»eN-Ticker: Neuer Besucherrekord!!!! Am 23.06.2010 waren 311 Besucher hier!!! ----- Dart-Liga: Wir gratulieren ..Marv.. zum Meistertitel der Saison I !!!
» News

Sonntag 05. 09. 2010 - 19:15 Uhr - EILMELDUNG!!! Motorrad-Pilot stirbt nach Horror-Crash!!!

Allgemein
Unfassbarer Tod eines Moto2-Fahrers - beim Grand Prix in San Marino stürzte der 19-jährige Japaner Shoya Tomizawa und wurde von zwei Fahrern überrollt. Die Motorradwelt ist geschockt.


Der Ausschnitt des Sturzes.


Schock und Trauer in Misano: In der Motorrad-Weltmeisterschaft gibt es erstmals seit 2003 wieder einen Todesfall. Beim Grand Prix von San Marino in Misano an der italienischen Adria-Küste verlor am Sonntag der erst 19 Jahre alte Japaner Shoya Tomizawa sein Leben.
In der 12. Runde des Moto2-Rennens rutschte er über sein Vorderrad weg. Die hinter ihm fahrenden Scott Redding (Großbritannien) und Alex de Angelis (San Marino) konnten nicht mehr ausweichen und überrollten Tomizawa.


Verletzungen im Kopf- und Brustbereich:

De Angelis war danach fassungslos. "Das war der schlimmste Sturz meiner Karriere. Zu diesem Zeitpunkt sind wir beide mit Vollgas gefahren. Als Tomizawa stürzte, habe ich alles versucht, sein Motorrad zu erwischen und nicht ihn. Ich bin unverletzt, das ist unfassbar."
Bei den sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen wurden bei Tomizawa schwere Verletzungen im Kopf-, Brust- und Unterleibs-Bereich diagnostiziert. Er wurde daraufhin mit einem Helikopter zunächst ins Krankenhaus nach Cesena und dann weiter nach Riccione geflogen, wo er nach Aussagen von Rennarzt Claudio Costa um 14.19 Uhr seinen Verletzungen aber erlag.


WM-Piloten sind geschockt:

Es ist der erste Todesfall in der Motorrad-WM seit sieben Jahren. Damals war der Japaner Daijiro Kato im Heim-Rennen der MotoGP in Suzuka verunglückt und 13 Tage später seinen Verletzungen erlegen. Die Rennstrecke wurde seitdem nicht mehr im WM-Kalender berücksichtigt. Vor einer Woche war im Rahmenprogramm des WM-Laufes von Indianapolis der erst 13 Jahre alte US-Teenager Peter Lenz auf ähnliche Weise wie Tomizawa ums Leben gekommen.
Die WM-Piloten reagierten geschockt auf die Todesnachricht. Der neunmalige Weltmeister Valentino Rossi, der Misano als sein Wohnzimmer bezeichnet und am Sonntag Dritter geworden war, sagte: "Shoya war ein Super-Fahrer. Als ich die Bilder gesehen habe, hoffte ich, dass nichts Schlimmes passiert ist. Es gibt solche Tage, da möchte man nicht viel sagen." Der Spanier Daniel Pedrosa, der das Rennen der "Königsklasse" MotoGP gewonnen hatte, meinte: "Es geht mir nicht so gut", meinte der Honda-Pilot und tippte mit seiner Hand Richtung Herz: "Ich habe irgendwo ein Loch in meiner Rennkombi."


"Mir fehlen die Worte":

Auch die deutschen Protagonisten ordneten nach der schlimmen Nachricht ihre Ergebnisse neu. "Mir fehlen dazu die Worte. Ich bin in tiefer Trauer. Leider kann man dies nicht mehr rückgängig machen", sagte der in sich gekehrte Stefan Bradl. Das Rennen, das der spanische WM-Spitzenreiter Toni Elias für sich entschieden hatte, hatte Bradl mit Platz fünf das beste Resultat in der Moto2 gebracht.
Sandro Cortese, der im Rennen der 125-ccm-Klasse ebenfalls Platz fünf erreicht hatte, sagte: "Es geht mir schlecht. Shoya war ein guter Freund. Es wird lange dauern, bis ich das verdaut habe." Cortese grübelte an diesem Nachmittag vor sich hin: "In so einem Moment wird mir klar, welchen Risiken man ausgesetzt ist. Aber man verdrängt das, muss es verdrängen. Und so muss es auch jetzt wieder sein. In zwei Wochen gibt es das nächste Rennen." Der Sieg ging an seinen Teamkollegen und WM-Spitzenreiter Marc Marquez aus Spanien.


Danke für Eure Aufmerksamkeit.
Euer NicK
.

Geschrieben von - NicK -
zuletzt geändert am 05.09.2010 - 19:49 Uhr
Benutzerinfo: - NicK - Kommentare (2) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 16 mal gelesen


Samstag 04. 09. 2010 - 03:25 Uhr - Sarrazin dachte selbst an Rücktritt !!!

Allgemein
Der erheblich unter Beschuss geratene Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin dachte offenbar darüber nach, einer Entlassung zuvorzukommen. Dann erschloss er sich doch zu bleiben – wegen der positiven Resonanz.


"Ich habe von Dienstag bis Donnerstagmorgen geschwankt. Der gewaltige Zuspruch war für mich aber Zeichen genug, dass ich nicht nur an meine Bequemlichkeit denken durfte“, sagte der 65-jährige frühere Berliner Finanzsenator dem „Tagesspiegel“ vom Samstag. Ob er klagen werde, wenn er von Bundespräsident Wulff abberufen wird, ließ Sarrazin offen. „Ich habe anwaltliche Beratung zu all diesen Fragen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.“

Die Bundesbank hofft nach dem Beschluss zum Rauswurf Sarrazins auf eine rasche Entscheidung. Diese liegt beim Bundespräsidenten. Christian Wulff bat die Bundesregierung am Freitag um eine Stellungnahme, nachdem der Entlassungsantrag im Präsidialamt eingegangen war. Jetzt prüft das Bundesfinanzministerium nach Angaben einer Regierungssprecherin, ob es rechtliche Einwände gegen Sarrazins Entlassung gibt. Für die Entlassung eines Bundesbankvorstands gibt es keinen Präzedenzfall. Am Donnerstag hatten die fünf übrigen Vorstandsmitglieder in Sarrazins Abwesenheit einstimmig den Antrag zur
Abberufung beschlossen.

„Bereite Akzeptanz“ für Parteiausschluss:

An der SPD-Basis gibt es nach Überzeugung von Parteichef Sigmar Gabriel eine „bereite Akzeptanz“ für das angestrebte Parteiausschlussverfahren gegen Sarrazin. Dies zeigten auch die eingehenden E-Mails von Mitgliedern, sagte Gabriel. Bei den Zuschriften von Nichtmitgliedern scheine der Höhepunkt überschritten zu sein. Gabriel reagierte damit auf Berichte, wonach in der SPD in den vergangenen Tagen vorwiegend Reaktionen eingetroffen seien, in denen Sarrazin Recht gegeben wird. Die SPD-Spitze will am Montag offiziell das Verfahren gegen sein langjähriges Mitglied Sarrazin beschließen.

Der Leipziger CDU-Europaabgeordete Hermann Winkler rief Wulff indirekt dazu aufgefordert, dem Entlassungs-Antrag der Bundesbank nicht zu entsprechen. „Eine Abberufung Sarrazins löst nicht die Probleme in Deutschland“, sagte der frühere sächsische Staatskanzleichef der „Leipziger Volkszeitung“. Der Zusammenhalt der Gesellschaft stehe in Frage. „Dazu zählt auch das Recht, seine Meinung frei zu äußern, so wie es das Grundgesetz vorsieht und für das viele Menschen im Osten 1989 auf die Straße gegangen sind.“

Jeder zweite Bürger stimmt zu:

Einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge halten 50 Prozent der Bundesbürger einen Parteiausschluss für nicht gerechtfertigt. Eine Entlassung aus dem Bundesbankvorstand wird von einer ebenso großen Zahl abgelehnt, meldete RTL als Auftraggeber der Umfrage.



Vielen Dank für Eue Aufmerksamkeit.
Euer NicK
.

Geschrieben von - NicK -
zuletzt geändert am 04.09.2010 - 03:50 Uhr
Benutzerinfo: - NicK - Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 49 mal gelesen


Dienstag 24. 08. 2010 - 03:41 Uhr - Trial nicht übernommen

Gamer
DLN und WeedfreaK18 wurden nicht vom Trial übernommen.
Beide waren zu inaktiv auf der HP.

Geschrieben von GamerAlex
zuletzt geändert am 24.08.2010 - 03:42 Uhr
Benutzerinfo: GamerAlex Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 16 mal gelesen


Sonntag 15. 08. 2010 - 00:54 Uhr - Folter-Sex im Ferienlager auf Ameland - Jetzt rücken auch die Betreuer in den Fokus der Ermittlungen

Allgemein
Der Skandal um die Massenvergewaltigung von mindestens sechs Jungen (12 bis 14) in einem Ferienlager auf der Nordseeinsel Ameland weitet sich aus!


Trügerische Idylle: ein Gruppenbild mit Teilnehmern der Ferienfreizeit auf Ameland

Nach der ersten Vernehmung aller 39 Jungen aus dem Schlafsaal im Haus „Silbermöwe“ habe sich ein entsprechender Anfangsverdacht gegen einen Teil des Aufsichtspersonals erhärtet, bestätigte Oberstaatsanwalt Alexander Retemeyer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.Einzelne Betreuer sollen zumindest eine Ahnung davon gehabt haben, dass es unter den Kindern und Jugendlichen zu gewaltsamen Übergriffen gekommen ist, berichtet die Zeitung, und das bei denen Sexualpraktiken mit Gegenständen eine Rolle gespielt haben.Wie viele ehrenamtliche Begleiter voraussichtlich im September nicht als Zeugen, sondern als Beschuldigte von der Polizei vorgeladen werden, wollte der Sprecher der Anklagebehörde gegenüber der Zeitung nicht sagen.Immer fragwürdiger erscheint die Rolle der Betreuer, die im Camp auf die Jugendlichen aufpassen sollten.An der Fahrt nahmen insgesamt 39 Jugendbetreuer teil, 15 weitere waren für die Küche zuständig. 23 waren geschult, der Rest meist Studenten.Obwohl einige Betreuer im Erdgeschoss des Bauernhauses untergebracht waren und einer Nachtwache hatte, bemerkte offenbar niemand etwas von dem Martyrium der Kinder. Auch als der Begriff „Fisting“ im Camp die Runde machte, wurde niemand hellhörig.Einige Opfer sollen sich sogar direkt an Begleiter gewandt haben: „Wir werden hier gefistet.“ Die sollen diesen Begriff nicht gekannt haben, fragten aber offenbar auch nicht genauer nach.Im Internet schrieb laut „Neue Osnabrücker Zeitung“ ein Mädchen: „Ich war da ... und die Betreuer haben das mitgekriegt und nichts unternommen.“Eine andere Schülerin sagt: „Also ich bin mitgefahren, und für die Jungs war das immer eher ein Gag, und ich selbst hab nicht wirklich geglaubt, dass die Kerle das echt gebracht haben. Ich glaube, das hat keiner so wirklich ernst genommen, was da abging ... Selbst die Betreuer nicht.“Acht Jugendliche gelten als Opfer, acht als Tatverdächtige. Zwei Jungs, die zu den Opfern gehören, sind offenbar später selber zu Tätern geworden.Und die Ermittlungen sind noch lange nicht abgeschlossen! Die Polizei will nochmals einige Jugendliche vernehmen.Bei der Auswertung der Verhöre hätten sich Widersprüche zu Tatzeiten und Tatbeteiligungen ergeben, die nun aufgeklärt werden müssten, sagte Retemeyer.

Geschrieben von frizzle Benutzerinfo: frizzle Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 25 mal gelesen


Mittwoch 04. 08. 2010 - 16:33 Uhr - Loveparade-Sitzung endet mit Schuldzuweisungen

Allgemein
Die Stadt Duisburg und die Polizei weisen im Innenausschuss jede Verantwortung zurück. Sie sehen die Fehler beim anderen.

Nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade hat NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Polizei erneut gegen Schuldzuweisungen in Schutz genommen. „Ich werde nicht zulassen, dass die Polizei als Sündenbock für die Fehler und Versäumnisse anderer herhalten muss“, sagte Jäger in der Sitzung. „Es ist schäbig, erst die Polizei um Hilfe zu rufen, weil die Veranstaltung aus dem Ruder läuft und ihr dann auch noch den Schwarzen Peter zuzuschieben“, wehrte Jäger Vorwürfe gegen die Beamten ab.
Vom Veranstalter Lopavent, der Stadt Duisburg und von Zeugen hatte es zuletzt entsprechende Vorwürfe gegeben. Die gegenseitigen Schuldzuweisungen von Stadt und Land wegen der Katastrophe auf der Loveparade werden schärfer. Allerdings mussten sich Schäfer und seine Polizeiführung im neu konstituierten Ausschuss fragen lassen, ob die Duisburger Polizei nicht im Vorfeld genug Hinweise auf Sicherheitsbedenken erhalten habe. Der CDU-Abgeordnete Peter Biesenbach verwies etwa darauf, dass eine „Arbeitsgruppe Sicherheit“ vor der Loveparade 16 Mal getagt habe und dabei stets mehrere Polizeibeamte anwesend gewesen seien.
Das geht aus einem Bericht hervor, den das Duisburger Rathaus in der Nacht dem Innenministerium übermittelte und der im Ausschuss präsentiert wurde. Wenn die Polizei so gut informiert und eingebunden gewesen sei, warum habe sich dann wegen der offensichtlichen Bedenken bei der geplanten Zu- und Abbewegung in den Tunneln und auf den Rampen niemand an das Innenministerium in Düsseldorf gewandt? „Was ist wirklich geschehen?“, fragte Biesenbach.
Für die FPD fragte der Abgeordnete Horst Engel kritisch nach, warum die Polizei weiter der Stadt die Verantwortung für das Unglück zuweise, wo doch alles „im Einvernehmen“ mit Polizei und Feuerwehr entschieden worden sei.
m Laufe der Sitzung räumte Innenminister Jäger ein, dass ein polizeilicher Großeinsatz wie der zur Loveparade am 24. Juli „nicht ohne Fehler“ ablaufen könne. Die „ursächliche Verantwortung“ hätten jedoch andere getragen, wiederholte der Innenminister unter Hinweis auf den Veranstalter Lopavent des Fitnessstudio-Betreibers Rainer Schaller und die Stadt Duisburg entsprechende Vorwürfe.
Das Papier wirft der Polizei zugleich vor, Einsatzwagen auf der Rampe zum Veranstaltungsgelände geparkt und damit einen Fluchtweg versperrt zu haben. Damit sei gegen die Baugenehmigung verstoßen und der Durchlass deutlich reduziert worden. Fotos belegten, wie Polizeiwagen quer auf der Rampe parkten. Vermutlich hätten „Dritte gegen Vorgaben und Auflagen der Genehmigungen der Stadt Duisburg verstoßen“, heißt es in dem Bericht.
Laut NRW-Innenministerium hat der Veranstalter sein eigenes Sicherheitskonzept offenbar von Anfang an nicht eingehalten. Auch seien Anweisungen, die Tunnel zu sperren, nicht umgesetzt worden. Stattdessen hätten die Ordner durch das Entfernen von Zäunen im kritischen Zeitraum den Zustrom von Menschen noch erhöht, statt ihn zu stoppen, hieß es. Für die Sondersitzung des Innenausschusses, die mit einer Gedenkminute für die Opfer begann, waren die Landtagsabgeordneten aus dem Urlaub zurückgerufen worden. Die Oppositionsparteien CDU und FDP hatten Jäger insgesamt fast 100 Fragen vorgelegt, in denen es vor allem um die Verantwortung für die Tragödie und die Genehmigung des Sicherheitskonzepts geht.
Das Innenministerium hatte diese Fragen an das Duisburger Rathaus weitergeleitet, das jedoch zunächst mit einem „Zwischenbericht“ seiner Anwälte reagierte. Weitere Stellungnahmen sollten in etwa drei Wochen nachgereicht werden, schrieb Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) am 3. August an das Innenministerium.

Geschrieben von frizzle Benutzerinfo: frizzle Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 24 mal gelesen




[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ] »
Pic of the day

Suchen


erweiterte Suche

Umfrage
Würdest Du lieber fliegen können oder unsichtbar sein?
Fliegen10 (38.5%)
Unsichtbar sein16 (61.5%)
Gesamt:   26

Shoutbox



- NicK -: Leute, lest Euch bitte die neusten News durch und schaut Euch das Video an. *Schweigeminute einleg*
- NicK -: Bloß nicht BAH °!°
GamerAlex: Allerdings höchstwahrschei nlich Steam und VAC, LOL
- NicK -: Ich weiß :D.
GamerAlex: Cool bei Black Ops wird Gungame schon integriert sein
Archiv

Online
offline0 User

offline- NicK -
offlineGamerAlex
offline*W.e.e.D*
offlinePredator
offlineKoMeT

online2 Gäste

Geburtstag
Dan1 hat am 25.09.2010 Geburtstag
 
-=[M4Y]=-Tweety hat am 12.10.2010 Geburtstag
 
Sandy hat am 14.10.2010 Geburtstag

Partner