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Montag 30. 01. 2012 - 23:05 Uhr - Bundespräsident in Bedrängnis: Kontakt zu Unternehmer bringt Wulff erneut unter Druck

Allgemein
 
Zurück auf Los: In der Affäre um Bundespräsident Wulff rückt dessen Verhältnis zu Egon Geerkens wieder in den Mittelpunkt. Ein Anwalt des Geschäftsmannes bestätigte einen Medienbericht, wonach Geerkens Kunde bei der Kanzlei war, in der Wulff vor seiner Politikkarriere als Rechtsanwalt angestellt war. Hat es doch eine geschäftliche Beziehung zwischen den beiden Freunden gegeben?

Mit der Frage nach den geschäftlichen Beziehungen zwischen Bundespräsident Christian Wulff und dem Osnabrücker Geschäftsmann Egon Geerkens hat die Affäre im Schloss Bellevue vor gut sechs Wochen begonnen - und dahin kehrt sie nun zurück. Denn Wulff, früher Rechtsanwalt in Osnabrück, hat sich nicht nur Geld von Geerkens' Frau Edith geliehen, um sein Privathaus damit zu finanzieren; er war auch Mitglied jener Anwaltskanzlei, zu deren treuen Klienten Egon Geerkens gehörte. Geerkens Berliner Anwalt Christian Schertz bestätigte am Montag gegenüber der Süddeutschen Zeitung einen Bericht von tagesschau.de, wonach der Osnabrücker Unternehmer viele Jahre lang zu den Kunden der Kanzlei Funk, Tenfelde und Partner gehörte - jedoch sei er nie vom späteren Ministerpräsidenten und heutigen Bundespräsidenten vertreten worden.
Mein Mandat war regelmäßig und ausschließlich von Dr. Funk persönlich beraten und vertreten worden", sagte Schertz der SZ, "und zwar schon sehr lange bevor Christian Wulff als angestellter Rechtsanwalt in die Kanzlei eintrat. Von einer Einbindung von Herrn Wulff in die Mandate, die Dr. Funk von Herrn Geerkens erhalten hatte, ist meinem Mandanten nichts bekannt. Herr Wulff war daher für meinen Mandanten nach seiner Kenntnis niemals anwaltlich tätig".
Die Frage, die sich nun die Politik in Niedersachsen stellt, dreht sich - wie schon bei der Hausfinanzierung - um denselben Kern: Handelt es sich bei dem Kontakt zwischen Wulff und Geerkens um eine geschäftliche Beziehung? In einer konkreten Anfrage des Parlaments im Jahr 2010 nach dem Umgang Wulffs mit Geerkens hatte der Ministerpräsident jedweden geschäftlichen Kontakt "in den letzten zehn Jahren" abgestritten und auch den Privatkredit über 500 000 Euro zur Finanzierung seines Hauses unerwähnt gelassen. Inzwischen hat Wulff dieses Schweigen als Fehler bezeichnet, die Opposition sieht darin allerdings einen Verstoß gegen das Ministergesetz.
Die gleiche Frage wird nun wieder gestellt werden: Hat Wulff dem Parlament rechtswidrig die Wahrheit verschwiegen, weil er unerwähnt ließ, dass er als angestellter Anwalt in einer Kanzlei arbeitete, die auch Geerkens vertrat - auch wenn er, Wulff, diesen Mandaten niemals selbst vertreten hat? Und wie wirkt sich auf die Beantwortung dieser Frage aus, dass Geerkens sogar Vermieter der Räume der Kanzlei war?
"Richtig ist, dass Herr Geerkens seit den frühen neunziger Jahren Vermieter der Kanzlei Dr. Funk war, bis 2007", sagte Unternehmer-Anwalt Schertz und bestätigte damit auch diese Information des ersten Medienberichts.
Wulffs Anwalt Gernot Lehr bestreitet unterdessen, dass es geschäftliche Beziehungen zwischen Wulff und Egon Geerkens gegeben habe. Wulff sei bereits 1994 aus der Kanzlei ausgeschieden und fortan nur noch als freier Mitarbeiter geführt worden, ohne Mandanten zu betreuen. Jedoch führte die Kanzlei Funk, Tenfelde und Partner den prominenten Ex-Angestellten noch viele Jahre lang im Briefkopf und warb auch mit dem Namen des CDU-Politikers.
Durch seinen Ex-Arbeitgeber rückt nun wieder Wulff selbst ins Blickfeld der Affäre, die sich zuletzt auf seinen früheren Sprecher Olaf Glaeseker konzentriert hatte. Gegen diesen ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen Bestechlichkeit im Zusammenhang mit der Lobby-Veranstaltung "Nord-Süd-Dialog" - Wulff dagegen steht nicht im Fokus der Ermittler.

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Mittwoch 18. 01. 2012 - 01:46 Uhr - Gewalt in Syrien: Obama erhöht den Druck auf Assad

Allgemein
 
US-Präsident Obama hat den syrischen Machthaber Assad scharf kritisiert und ihn erneut zum Rücktritt aufgefordert. Die Regierung in Washington geht offenbar neuen Hinweisen nach, dass die syrische Führung bei der blutigen Niederschlagung der Proteste von Iran unterstützt wird.

Washington - Bei einem Treffen mit Jordaniens König Abdullah II. hat US-Präsident Barack Obama die Gewalt in Syrien scharf verurteilt. Die Niederschlagung der Proteste durch den syrischen Staatschef Baschar al-Assad sei "inakzeptabel", sagte Obama am Dienstag im Weißen Haus.
Der Präsident kündigte an, eng mit Jordanien zusammenzuarbeiten, um den Druck auf Assad zu erhöhen. Obama dankte Abdullah II. dafür, als erster arabischer Führer den Rücktritt von Syriens Staatschef gefordert zu haben. Nach Angaben der Vereinten Nationen kamen bei der seit März 2010 andauernden Gewalt in Syrien 5400 Menschen ums Leben. Die Arabische Liga, deren Mitglied Jordanien ist, will Beobachter für einen Einsatz in Syrien von den Vereinten Nationen ausbilden lassen. Die Regierung in Damaskus hat in Reaktion auf diese Ankündigung die Araber vor einer militärischen Intervention gewarnt.
Obama und der jordanische König sprachen am Dienstag auch über den Friedensprozess im Nahen Osten. Jordanien bemüht sich, Israel und die Palästinenser wieder an den Verhandlungstisch zu bringen. Vertreter beider Seiten hatten sich in der jordanischen Hauptstadt Amman nach 15 Monaten Stillstand erstmals wieder zu direkten Gesprächen getroffen.
Mit Obamas Kritik gehen offenbar neue Hinweise einher, dass Syrien auf höchster Ebene mit Iran zusammenarbeitet. Die USA sind sich laut Nachrichtenagentur dapd immer sicherer, dass Iran die blutige Niederschlagung der Proteste in Syrien mit Waffenlieferungen unterstützt.
Ein deutliches Zeichen dafür sei ein kürzlich erfolgter Besuch eines Kommandeurs der iranischen Spezialeinheit al-Quds in Damaskus, sagte ein hochrangiges Mitglied der US-Regierung am Dienstag. Die Vereinigten Staaten vermuten seit langem eine Beteiligung des Iran am Vorgehen gegen die syrischen Demonstranten.

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Montag 09. 01. 2012 - 22:05 Uhr - Besucherrekord

Homepage
 
Wieder haben wir einen neuen Besucherrekord zu verzeichnen!!!
2011 waren 83643 Besucher auf der Homepage, das sind 29864 Besucher mehr als 2010 (53779 Besucher).
Wir danken allen Besuchern des E-Networks und hoffen euch auch 2012 weiterhin auf der Homepage begrüßen zu dürfen!!!

Benutzerinfo: GamerAlex Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 120 mal gelesen Geschrieben von GamerAlex



Donnerstag 29. 12. 2011 - 06:14 Uhr - Iran droht mit Blockade von Öl-Transporten

Allgemein
 
Teheran warnt den Westen: Sperrung der Meerenge von Hormus wäre so einfach 'wie ein Glas Wasser zu trinken'

Sayyari schwächte die Drohung aber etwas ab. 'Im Augenblick' sei eine Blockade nicht nötig, sagte er. Aus dem Persischen Golf werden je nach Marktlage zwischen 20 und 40 Prozent des WeltÖlbedarfs durch die Straße von Hormus verschifft. Derzeit hält Irans Marine zehntägige Manöver ab, die sich östlich der Meerenge in den Indischen Ozean bis zum Golf von Aden erstrecken. Die Meeresstraße ist nur 39Kilometer breit. Die beiden Tanker-Routen für den Verkehr in den Golf und hinaus sind jedoch auf bloß jeweils zwei Kilometer Breite begrenzt und durch einen zwei Kilometer breiten Streifen voneinander getrennt.

Jeder kenne die strategische Bedeutung der Wasserstraße, sagte Admiral Sayyari. 'Sie ist völlig unter Kontrolle der Islamischen Republik.' Irans Marine und die Revolutionsgarden unterhalten an der Golfküste eine große Flotte von Schnellbooten, mit denen sie sowohl Tanker als auch US-Kriegsschiffe angreifen könnten. Noch gefährlicher könnten für solche Ziele die Anti-Schiffsraketen des chinesischen Typs Silkworm werden, die in unbekannter Zahl installiert sind. Auch Irans Vizepräsident, der normalerweise für Innenpolitik zuständig ist, hatte betont, sein Land wolle keine Gewalt. Die Feinde würden jedoch ihre Verschwörungen nur einstellen, wenn sie in ihre Schranken gewiesen würden.

Die EU-Außenminister hatten Anfang Dezember verschärfte Sanktionen gegen Iran angekündigt, über deren Inkraftsetzung Ende Januar entschieden werden soll. Derzeit berät eine Arbeitsgruppe über die Details. Zu den Strafen könnte gehören, dass iranische Ölexporte erschwert werden, indem den Abnehmern die Möglichkeit genommen wird, über die Teheraner Zentralbank zu bezahlen. Trotz Teherans Drohung teilte das Auswärtige Amt am Mittwoch in Berlin mit, es sei weiterhin geplant, beim nächsten EU-Außenministerrat Ende Januar neue Sanktionen zu beschließen. Der Westen will Iran dadurch zur Aufgabe seines militärischen Atomprogramms zwingen. Die US-Marine kündigte an, eine Blockade der Meerenge 'wird nicht geduldet'.

Kritiker der Sanktionen argumentieren, Iran würde bei geringeren Exporten, aber höheren Preisen eventuell mehr verdienen als vorher. Befürworter von Sanktionen hoffen hingegen, dass der Ausfall eines Teils der iranischen Exporte durch eine erhöhte Förderung anderer Produzenten, vor allem Saudi-Arabiens, ausgeglichen werden könnte. Die Saudis fördern derzeit zehn Millionen Fass Öl pro Tag und wären technisch in der Lage, auf zwölf Millionen Fass zu expandieren. Ein Fass entspricht 159 Litern.

Jedoch würde diese Strategie eines saudischen Ausgleichs durch eine iranische Blockade durchkreuzt werden, da der größte Teil des saudischen Öls durch die Straße von Hormus exportiert wird.

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Dienstag 27. 12. 2011 - 21:35 Uhr - Soll ich die Gameserver endgültig abschalten?

Gamer
 
So liebe Leute, der Friedhof-Server geht aus unbekannten Gründen täglich down, der Stammtisch-Server hatte keine Besucher mehr und jetzt gabs auch noch eine DDOS-Attacke von der IP unseres VServers.
Da ich kein CoD 4 mehr spiele und daher auch überhaupt keine Lust mehr habe die Fehler und Sicherheitslücken zu suchen spiele ich mit dem Gedanken die Server endgültig abzuschalten.
Stammtisch is eh schon aus und Friedhof geht von selber immer off.
Schlimm find ich daher "nur" den Warserver und die beiden TS³-Server.
Ich würde weiterhin EINEN TS³-Server für [eN] und *BTK* gemeinsam stellen und sonst nichts mehr.
Um mich umzustimmen geb ich euch hier die Möglichkeit ein paar Kommentare von euch zu posten. Jedoch müsstet ihr schon verdammt gute Gründe vorbringen damit ich mich noch davon abbringen lassen werde den Server komplett aufzugeben.

Euer Alex

Benutzerinfo: GamerAlex Kommentare (7) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 315 mal gelesen Geschrieben von GamerAlex





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frizzle: sry dass ich in letzter zeit keine news gepostet hab, bin mit sozialdienst beschäftigt :/
frizzle: das will ich aber auch hoffen :D
GamerAlex: Paar kleinigkeiten noch, habs aber bald.
frizzle: wie lang denn noch? :D
GamerAlex: Mitten im Umzug!!!
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